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Meldungen

Für ein soziales Europa – Seminar in Peine

Am vergangenen Wochenende haben sich die Jusos der Region Braunschweig auf ihrem Europaseminar im Peiner Egon-Bahr-Haus mit dem aktuellen Zustand der Europäischen Union auseinandergesetzt. Neben der Analyse des SPD-Europawahlprogramms wurden ebenfalls politische Forderungen von anderen Organisationen diskutiert, die die EU von einer Wirtschaftsunion zu einer Sozialunion gestalten soll.

Seminarauftakt – Grundlagenseminar in Wolfsburg

Viele neue Gesichter sowie ein restlos ausgebuchtes Seminar zeichnete das traditionelle Grundlagenseminar des Juso- Bezirks Braunschweig 2014 aus. Im Zentrum des Seminars stand neben den Verbandssäulen Internationalismus und Feminismus die Auseinandersetzung mit zentralen organisatorischen Fragen wie der Planung und Durchführung von Konferenzen.

Jahresauftaktsitzung 2014!

Auf der Jahresauftaktsitzung am 15. Januar haben sich die Jusos Braunschweig mit der in den Herbstferien stattgefundenen Gedenkstättenfahrt des Bezirks Braunschweig und des Landesverbands Bremen nach Polen beschäftigt. Besucht wurden unter anderem das Massenvernichtungslager Auschwitz II. Auch Treffen mit der polnischen Partnerorganisation der Jusos fanden statt.

Bundeskongress in Nürnberg: Charlotte Rosa Dick in den Juso-Bundesvorstand gewählt

Auf ihrem Bundeskongress in Nürnberg wählten die Jusos Johanna Uekermann aus Bayern mit einem guten Ergebnis von knapp 70 % zur neuen Juso-Bundesvorsitzenden. Sie tritt damit die Nachfolge des langjährigen Bundesvorsitzenden Sascha Vogt an, der aus persönlichen Gründen nach dreieinhalb Jahren nicht wieder für den Bundesvorsitz antrat. Als gemeinsame Kandidatin der niedersächsischen Bezirke sowie der Landesorganisation Bremen wurde die Braunschweigerin Charlotte Rosa Dick aus Salzgitter in den Juso-Bundesvorstand gewählt und wird sich dort den Themen Wirtschaft sowie Umwelt widmen.

Zukunft gestalten geht anders!

Wir Jusos lehnen den Koalitionsvertrag mit der Union ab, da er in den entscheidenen Politikfeldern wie beispielsweise der Flüchtlingsproblematik, dem Kampf gegen die Finanzkrise auf EU-Ebene oder der Umsetzung der Energiewende substanziell nicht ausreicht. Hier findet ihr unseren Antrag zum Bundeskongress in Nürnberg, den wir zusammen mit zahlreichen Juso-Verbänden gestellt haben.

Zurück zu den Wurzel Basic-Seminar in Rotenburg

Das diesjährige Basicseminar der Jusos Braunschweig fand vom 15.-17. November in der Jugenherberge in Rotenburg(Wümme) statt.Zusammen mit den Jusos Bremen tauchte man in die Geschichte der ArbeiterInnen-Bewegung und der SPD ein. Eine wichtige Frage hierbei war die Struktur und der Stellenwert der Jusos in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Durch Vorträge und Gruppenarbeiten zu Themen wie Feminismus, Verteilungsfrage und Kapitalismuskritik erfuhren die Teilnehmer viel über die Grun

Vorwärts und nie vergessen- Bezirkskonferenz in Peine

Am 26. Oktober 2013 traten die Braunschweiger Jungsozialisten im Peiner Werksforum zu ihrer Bezirkskonferenz zusammen. Neben der Wahl eines neuen Vorstandes standen für die 45 Delegierten und einigen Gäste vor allem die umfangreichen Arbeitsprogramme und das Antragsbuch im Vordergrund.

Gedenkstättenfahrt der Jusos Braunschweig – Gemeinsam mit den Jusos Bremen auf den Spuren der Geschichte in Polen

"Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." Unter diesem Motto boten die Jusos Braunschweig zusammen mit den Jusos Bremen eine Gedenkstättenfahrt nach Polen an. Ziel der vom deutsch-polnischen Jugendwerk subventionierten Fahrt war es neben dem Ausbau der freundschaftlichen deutsch-polnischen Beziehung das Bewusstsein für die Schrecken der Deutschen im Zweiten Weltkrieg zu stärken.

Lohntüten, Wassereis und Sonneschein- Lohntütenaktion der Jusos Peine für den Wechsel

Bei bestem Sonnenschein verteilten die Jusos am ersten Septemberwochenende in der Peiner Innenstadt Lohntüten und Wassereis, um für einen politischen Wechsel zu werben. Im Zentrum der Aktion standen arbeitsmarktpolitische Forderungen wie beispielsweise die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 € pro Stunde, Lohnerhöhungen, der Ausbau der Mitbestimmung sowie die Eindämmung von Leih- und Zeitarbeit.

Sommer, Sonne, Diskussionen- Sommercamp im FBZ Freundschaft

Am ersten Augustwochenende trafen sich die Jusos aus der Region Braunschweig im Freizeit- und Bildungszentrum Freundschaft in Groß Denkte (Landkreis Wolfenbüttel), um sich drei Tage lang intensiv mit Fragestellungen aus den Bereichen Arbeit, Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft und Antifa auseinander zu setzen. Als Referenten besuchten unter anderen der stellvertretende Juso- Bundesvorsitzende Jan Schwarz sowie Udo Dettmann vom Koordinationskreis Asse II des Sommercamp.

Was wollen junge Frauen? – Juso Frauenforum am 13. August

Wir werden tagtäglich mit Geschlechterrollen konfrontiert, manchmal scheinen sie uns so 'normal', dass sie uns kaum auffallen. Beim Juso-Frauenforum beschrieben die jungen Frauen Rollenbilder in der Gesellschaft, im Vordergrund standen hierbei Filme, Literatur, Printmedien, Werbung und Soziale Netzwerke. Wie werden Frauen dargestellt und wie stellen sie sich selber dar?

Betreuungsgeld wirkt als doppelte Fernhalteprämie

Nun ist es soweit: Am 01. August 2013 tritt das Betreuungsgeld in Kraft. Der Beschluss der Schwarz-Gelben Regierung sieht vor, dass von jetzt an die Familien monatlich 100 Euro erhalten, die ihre Kinder zu Hause betreuen oder eine private Betreuung wahrnehmen. Eine folgenschwere Fehlentscheidung, denn hinter der vermeintlichen Wahlfreiheit, versteckt sich eine doppelte Fernhalteprämie.

Gleichstellung ist noch lange kein alter Hut

Nach über 150 Jahren der Frauenbewegung ist noch immer die Ansicht verbreitet, dass Frauen den Männern unterlegen sein. Gemeinsam mit der stellvertretenden Juso-Bezirksvorsitzenden Nadine Labizke-Hermann machten die Jusos Geschichtsquiz. Sie untersuchten die Entwicklung der Geschlechterrollen in Gesellschaft und Politik und stießen dabei auf überraschende Erkenntnisse.

In Gedenken an die Opfer von Utøya

Am 22. Juli jähren sich die schrecklichen Anschläge von Oslo und Utøya zum zweiten Mal. Ein rechtsradikaler Terrorist zündete um 15.22 Uhr eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo in Norwegen. Zwei Stunden später tötete er auf der Insel Utøya 77 junge Mitglieder der sozialistischen Jugend Norwegens, die auf einem Sommercamp waren. Sie wurden Opfer eines feigen Terroraktes, weil ihr Streben für eine gerechtere, tolerante und offene Welt dem rechtsradikalen Weltbild des Terroristen widersprach.